Wie sieht Scientology Moses, Jesus, Mohammed, Buddha und andere religiöse Figuren der Vergangenheit?

WIE SIEHT SCIENTOLOGY MOSES, JESUS, MOHAMMED, BUDDHA UND ANDERE RELIGIÖSE FIGUREN DER VERGANGENHEIT?

L. Ron Hubbard hat die großen Religionsführer der Vergangenheit für die Weisheit, die sie der Welt gebracht haben, gewürdigt. Er schrieb, dass Scientology „die Ziele, die Jesus den Menschen gesetzt hat, nämlich Weisheit, Gesundheit und Unsterblichkeit“, teilt.

In seinem Artikel „Der Einfluss der Religion auf die Gesellschaft: Die Rolle des ehrenamtlichen Geistlichen“ schrieb L. Ron Hubbard:

„Die großen religiösen zivilisierenden Kräfte der Vergangenheit, Buddhismus, Judaismus, Christentum und andere, haben alle die Unterscheidung zwischen gut und böse und höhere ethische Werte betont.“

Im Vortrag „Die Hoffnung des Menschen“ vom 3. Juni 1955 erklärte L. Ron Hubbard:

„Ich möchte gern die großen geistigen Führer der Vergangenheit ehren – nicht die von heute, sondern die der Vergangenheit – denn diese Leute reichten genügend viel Tradition weiter, um uns die Tatsache bewusst zu machen, dass es eine geistige Seite am Menschen gibt. Diese großen geistigen Führer wurden gehängt, verunglimpft, falsch interpretiert, schlecht zitiert und wurden ganz und gar nicht verstanden. Dennoch sind sie es, durch deren Hände über die Jahrhunderte eine Fackel weitergereicht wurde, sodass wir mit größerer Fähigkeit für den Menschen und etwas Hoffnung für seine Zukunft einen Höhepunkt erreichen konnten ...

Jedenfalls sagten all diese Menschen etwas, das weitaus wichtiger war als: ‚Es gibt eine geistige Seite des Lebens.‘ Sie sagten: ‚Es gibt Hoffnung. Man kann zwar zu euch kommen und man kann euch erzählen, dass alles verloren sei und dass ihr tot seid und dass ihr in der Falle steckt und dass es keine Hoffnung für euch gibt. Man kann zu euch kommen und dies sagen, doch das ist nicht wahr. Es gibt Hoffnung. Ihr werdet weiterleben. Dieses Leben ist nicht alles, was es gibt. Es gibt ein zukünftiges Leben, in dem ihr eure Sache besser machen könnt, einen ehrenhafteren Erfolg haben könnt, als es der Fall war.‘ Das ist alles, was diese Männer sagten. …

... eine riesige Menge von dem, was wir heute in dieser westlichen Hemisphäre Religion nennen, wurde dieser westlichen Hemisphäre direkt von Gautama Buddha vermittelt. Es sickerte über den Nahen Osten durch. ‚Liebe deinen Nächsten‘, war eine der ersten Lektionen, die er lehrte; genau diese Lektion haben wir aus dem Nahen Osten erhalten.

Doch was ich Ihnen hier sagen will, ist, dass diese Leute eine Fackel der Weisheit und der Information, von Generation zu Generation weitergaben. Sie wurde entlang von geografischen Routen weitergegeben; und eine dieser geografischen Routen führte durch den Nahen Osten. Und eine der Personen, die sie weitergaben, war ein Mann namens Moses. Und wieder wurde sie weitergereicht, an einen Mann namens Christus. Und er gab sie weiter, und sogar die arabischen Nationen profitierten davon, durch ihren eigenen Propheten Mohammed.

Und diese Männer sehe ich als große geistige Führer an, da sie dem Menschen all die Jahre hindurch die Hoffnung gaben, dass das Leben weitergehen könnte, dass es eine geistige Seite des Daseins gibt, dass Tauschhandel und Gewinn nicht alles ist, woraus das Leben besteht.“

L. Ron Hubbard lehrte ebenfalls, dass der religiöse Glaube eines jeden Menschen Respekt verdient. In dem Buch Der Weg zum Glücklichsein, das kein religiöses Werk ist, sondern von jedem verwendet werden kann, ob nun religiös oder nicht, stellt L. Ron Hubbard eine Reihe von praktischen Leitlinien zur Verfügung, nach denen man leben kann. Eines der Prinzipien in dem Buch lautet: „Respektieren Sie die religiösen Überzeugungen anderer.“

„Auf dem Grundstein der Toleranz lassen sich gute menschliche Beziehungen aufbauen. Man braucht sich nur das durch religiöse Intoleranz verursachte Morden und Leiden vor Augen zu halten, das sich durch die ganze Geschichte der Menschheit bis zur Gegenwart zieht, um einzusehen, dass Intoleranz sehr überlebensfeindlich ist.

Religiöse Toleranz bedeutet nicht, dass man seinem eigenen Glauben keinen Ausdruck verleihen kann. Es bedeutet jedoch, dass der Versuch, die religiösen Glaubensauffassungen und Überzeugungen anderer zu untergraben oder anzugreifen, immer schnell zu Schwierigkeiten geführt hat.“