Ein Leuchtfeuer der Freiheit in Deutschlands Hauptstadt

EIN LEUCHTFEUER DER FREIHEIT IN DEUTSCHLANDS HAUPTSTADT

Am 13. Januar 2007 feierten Tausende Scientologen sowie Gäste von den Vereinten Nationen, der US-Botschaft und europäischer Nachrichtenorganisationen die Einweihung der Scientology Kirche Berlin.
Am 13. Januar 2007 kamen Scientologen und Gäste aus 31 Ländern zusammen, um das neue spektakuläre Zuhause der Scientology Kirche Berlin einzuweihen. Das sechsstöckige Gebäude aus Stahl und Glas ist ein architektonisches Wahrzeichen im Stadtteil Charlottenburg an der Kreuzung der Otto-Suhr-Allee und der Cauerstraße. Es beherbergt ein großes audiovisuelles Öffentlichkeits-Informationszentrum über die Glaubensgrundsätze und die Ausübung der Scientology, ihren Gründer L. Ron Hubbard und die nichtreligiösen Gemeindeprogramme der Kirche zur Bekämpfung von Drogenmissbrauch, Analphabetentum, Kriminalität, Unmoral und Menschenrechtsverletzungen.

Die Kapelle in Berlin ist der Ort für Sonntagsandachten, Hochzeiten und Namensgebungszeremonien.
Über 5000 Scientologen und Gäste sowie lokale Amtsträger nahmen an der Veranstaltung teil. Unter den geehrten Gästen waren die berühmten Geisteswissenschaftler und Experten in Religionsfragen, Professor Jürgen Redhardt von der Universität Gießen und Dr. Hubertus Mynarek, ehemaliger Dekan der Theologie an der Universität Wien, sowie der berühmte Verfechter religiöser Rechte, Almog Burstin, ein Gründungsmitglied der European Foundation for Human Rights and Tolerance.

Als das Einweihungsband durchtrennt wurde, verkündeten alle vereint einen neuen Tag für Freiheit in diesem früheren Sitz der Intoleranz.