EHRENAMTLICHE SCIENTOLOGY GEISTLICHE: Hilfe, wo und wann auch immer sie gebraucht wird

EHRENAMTLICHE SCIENTOLOGY GEISTLICHE:
HILFE, WO UND WANN AUCH IMMER SIE GEBRAUCHT WIRD

Angesichts eskalierender Kriminalität und Gewalt in den späten 1960er-Jahren und frühen 1970er-Jahren rief L. Ron Hubbard das Programm der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ins Dasein. Es zielte darauf ab, praktische Werkzeuge für die Schaffung von Verstehen und Mitgefühl zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus waren diese Werkzeuge ausdrücklich nicht nur zur Verwendung durch Scientologen, sondern auch durch Nicht-Scientologen vorgesehen. So entstand eine Bewegung von Menschen aus allen Berufen und Lebensbereichen, die sich darin engagieren, Gemeinden auf der ganzen Welt Hilfe vor Ort zu bieten. In den letzten 30 Jahren boten Ehrenamtliche Scientology Geistliche in 128 Katastrophengebieten wirksame Hilfe.

Als die Ereignisse vom 11. September die soziale Fassade der Gesellschaft mit einer Gewalt niederrissen, die niemand vorhersehen konnte, erkannte David Miscavige, dass es an der Zeit war, dass Scientologen ihre Anstrengungen verdoppeln, um ihren Mitmenschen zu helfen. Seine inzwischen legendäre, auf internationaler Ebene herausgegebene Ausgabe hatte den Titel Ein Aufruf, aufzuwachen. Sie war die Inspiration für eine erstaunliche Vergrößerung des Umfangs des Programms der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen. Am 11. September 2001 gab es weltweit 6000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche. Heute zählen sie zu den anerkanntesten unabhängigen Hilfsorganisationen der Welt. Auf internationaler Ebene sind über 200.000 Ehrenamtliche Scientology Geistliche in Bereitschaft.

Ein Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher verschließt seine Augen nicht vor dem Schmerz, dem Bösen und der Ungerechtigkeit des Daseins. Ein Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher ist jemand, der seinen Mitmenschen auf ehrenamtlicher Basis hilft, indem er Sinn, Wahrheit und spirituelle Werte im Leben anderer wiederherstellt. Ehrenamtliche Scientology Geistliche leben nach dem Motto „Man kann immer etwas tun.“