CLEARWATER, FLORIDA

DANK DER ERÖFFNUNG EINES NEUEN CENTERS DER FOUNDATION FOR A DRUG-FREE WORLD IN CLEARWATER RÜCKT DER TAG NÄHER, AN DEM HIER EIN DROGENFREIER BEREICH REALITÄT SEIN WIRD

Die Scientology Kirche eröffnet ein Center, um der Bevölkerung ihres Heimatbezirks Pinellas mit dem Programm „Fakten über Drogen“ zu Diensten zu stehen, das eine der weltweit größten nicht-staatlichen Initiativen zur Drogenaufklärung und -prävention ist.

Am Samstag, dem 11. Juli, versammelten sich Tausende von Scientologen und Gästen aus der Gemeinde, um ein neues Center der Foundation for a Drug-Free World im Zentrum Clearwaters einzuweihen. Mit ihrem „Fakten über Drogen“-Programm sagt die Foundation dem Drogenmissbrauch den Kampf an. Sie engagiert sich, jungen Menschen in Clearwater und im ganzen Bereich der Tampa Bay wirkungsvolle Drogenaufklärung zur Verfügung zu stellen.

Ihr Center in Clearwater wurde genau zur richtigen Zeit eröffnet – der Konsum illegaler Drogen hat in Florida das Ausmaß einer Krise angenommen.

Einige Statistiken zeigen, wie alarmierend die Situation geworden ist: Alle 32 Stunden stirbt jemand im Verwaltungsbezirk Pinellas, dem Clearwater angehört, aufgrund einer Überdosis. 63 Prozent der High-School-Schüler des Bezirks haben illegale Drogen oder Alkohol konsumiert (der für sie nicht legal erhältlich ist). Designer-Drogen, so etwa K2 (ein synthetisches Marihuana) und andere Drogen tauchen in Lebensmittelläden auf. Der Sheriff und seine Leute verleihen dem Gesetz Nachdruck, doch da diese Drogen leicht herzustellen sind, tauchen sie immer wieder auf.

„Drogen ruinieren den Planeten, und wenn wir ihnen nicht Einhalt gebieten, werden sie diese Gemeinde zerstören“, erklärte David Miscavige, Vorstandsvorsitzender Religious Technology Center während seiner Rede zur Eröffnung des neuen Centers. „Wir haben bereits fast eine halbe Million Hefte der Reihe ,Fakten über Drogen‘ in Clearwater und im Bereich der Tampa Bay verteilt. Aber jetzt ist es an der Zeit, mit weiteren Verteilaktionen dieser Hefte an der Basis diese Zahlen exponentiell zu vergrößern. Es ist an der Zeit, mit jeder Polizeibehörde zusammenzuarbeiten. Es ist an der Zeit, mit jedem Sheriff-Büro zusammenzuarbeiten. Es ist an der Zeit, alles zu tun, was wir tun können. Deshalb widmet sich unser neues Center der Aufgabe, dieser Plage ein für alle Mal ein Ende zu setzen, zuerst in Clearwater und dann im gesamten Gebiet der Tampa Bay. Wir benötigen jedoch jedermanns Hilfe.“

Die Foundation for a Drug-Free World und ihr „Fakten über Drogen Programm“, das von Scientology Kirchen und Scientologen unterstützt wird, ist eines der weltweit größten nicht-staatlichen Initiativen zur Drogenaufklärung und -prävention.

Ihre Informationsmaterialien sind voller Fakten und schlagen ein. Sie werden von der Foundation an Schulen, Gemeinden und Behördenstellen auf der ganzen Welt verteilt. Ihre Website, DrugFreeWorld.org (sagneinzudrogen.org), ist führend im Bereich der Drogenaufklärung. Sie wird öfter besucht als die nächsten fünf Drogenaufklärungs-Sites zusammen.

Das neue Center der Foundation for a Drug-Free World an der Fort Harrison Avenue ist bereit, Clearwater und den anderen Gemeinden im Bereich der Tampa Bay mit Drogenaufklärung und -Prävention zu helfen.

Das Center der Foundation enthält ein Informationszentrum, in dem unter anderem ihre preisgekrönten Videoclips und ihre informativen Dokumentationen über jede der am meisten missbrauchten Drogen zu sehen sind. Im Center stehen ebenfalls Seminarräume für Drogenaufklärungs-Vorträge und -Workshops zur Verfügung. Pädagogen können kostenfreie Materialien für den Drogenaufklärungs-Unterricht erhalten: ein vollständiges Unterrichtsprogramm, das in Schulen oder Gemeindezentren durchgeführt werden kann.

Und da Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde das Rückgrat jeder starken Bewegung ist, stellt das Center auch administrative Ausrüstung für ehrenamtliche Helfer zur Verfügung, um in Zusammenarbeit mit der Foundation for a Drug-Free World Anti-Drogen-Aktivitäten durchzuführen.

Im Rahmen des „Fakten über Drogen“-Programms wurden weltweit bereits mehr als 68 Millionen Drogenaufklärungshefte verteilt, die es jungen Menschen ermöglichen, auf der Grundlage von Fakten selbst den Entschluss zu fassen, drogenfrei zu leben.

  • In Frankreich hat die seit 20 Jahren laufende Kampagne gegen Drogen mit der landesweiten Verteilung von Millionen „Fakten über Drogen“-Heften zu einem messbaren Rückgang des Marihuana-Konsums unter Jugendlichen beigetragen, nachdem er zwei Jahrzehnte lang gestiegen war.
  • In Italien haben ehrenamtliche Helfer im Rahmen des „Fakten über Drogen“-Programms mehr als eine halbe Million Menschen erreicht. Sie führen Drogenaufklärungs-Veranstaltungen durch, lassen Videoclips in öffentlichen Bereichen abspielen und verteilen „Fakten über Drogen“-Hefte. Ihre Aktivitäten haben zu einem Rückgang des Drogenmissbrauchs in diesem Land um 25 % beigetragen.
  • Als in Israel die Foundation for a Drug-Free World in einer Stadt Tausende ihrer Drogenaufklärungshefte verteilte und Tausenden Schülern und Studenten Drogenaufklärungsvorträge gab, verringerte sich der Drogenmissbrauch um 70 Prozent.

Erfahren Sie mehr über die Aufklärungskampagne „Fakten über Drogen“ und all das, was die Scientology Kirche unternimmt, um wirksame Initiativen zur Drogenaufklärung und -prävention zu unterstützen.

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Dieses neue Center der Foundation for a Drug-Free World ist eines von sechs neuen Zentren, die eingerichtet wurden, um zu helfen, drängende Probleme zu lösen, denen sich die Einwohner von Clearwater und dem Bereich der Tampa Bay gegenübersehen. Zu diesen Zentren gehören auch:

  • Das neue Zuhause im Stadtzentrum für die Ehrenamtlichen Geistlichen der Kirche, der Volunteer Ministers (VMs), die einer Bewegung angehören, die in 120 Nationen aktiv ist – eine der weltweit größten unabhängigen Hilfsorganisationen. Allein im Bereich der Tampa Bay sind Scientologen über 200 000 Stunden im Jahr ehrenamtlich tätig. Sie verkörpern jederzeit das Motto der Ehrenamtlichen Geistlichen: „Man kann immer etwas tun.“
  • Ein Museum und Aktionscenter für die Citizens Commission on Human Rights (CCHR), die weltweit führende gemeinnützige Organisation, die sich seit 1969 für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt. (In Deutschland ist die CCHR als „Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte“ [KVPM] bekannt, in Österreich und in der Schweiz als „Bürgerkommission für Menschenrechte“.) Durch die Arbeit der CCHR wurden bisher weltweit 181 Gesetze verabschiedet, die Menschen vor missbräuchlichen Praktiken und Zwangsmaßnahmen der Psychiatrie schützen. Ihr Museum in Clearwater entspricht dem ursprünglichen Museum in Los Angeles mit demselben Namen Psychiatrie: Tod statt Hilfe.
  • Eine neue Niederlassung von United for Human Rights, einer globalen Bildungsinitiative, die dahin tätig ist, die Rechte aller Menschen auf der Welt bekannt zu machen und zu schützen. Dies geschieht jetzt auch in Pinellas County, dem Verwaltungsbezirk, dem Clearwater angehört und der eine der schlimmsten Regionen der Vereinigten Staaten im Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen und Menschenhandel ist. Dieser Hauptsitz wird an der Spitze der Bekämpfung dieser gewissenlosen Missstände stehen.
  • Ein Gebäude für die Way to Happiness Foundation, die sich der Verbreitung des Buches Der Weg zum Glücklichsein von L. Ron Hubbard widmet. Dieses Buch, das in Heftform in 112 Sprachen verbreitet wird, hat mit seinem überkonfessionellen Moralkodex in Form von 21 Lebensregeln bereits Bemerkenswertes bewirkt: Nach seiner großflächigen Verteilung herrschte in Gemeinden, die durch Gewalttätigkeit zerrissen waren, wieder Ruhe; in Bereichen, die durch Unruhen aufgewühlt waren, kehrte wieder Frieden ein; und Millionen von Menschen fanden mit ihm neue Selbstachtung. Das neue Clearwater-Büro wird diesen moralischen Kompass überall dort bereitstellen, wo er vor Ort benötigt wird.
  • Der Hauptsitz von Criminon Florida ist der Ausgangspunkt für die Realisierung des Ziels von Criminon, die Ursachen der Kriminalität zu beheben und Straftäter durch Charakter bildende Programme ihre Selbstachtung wiedergewinnen zu lassen.